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Flüge nach Bukarest

Chaotische Harmonie architektonischer Stilrichtungen

Das am Fluss Dâmbovița gelegene Kultur- und Wirtschaftszentrum Rumäniens rühmt sich zahlreicher Stilrichtungen verschiedener Geschichtsepochen. Auch wenn die Anordnung der Gebäude in der Zweimillionenstadt auf den ersten Blick eklektisch anmuten mag, liegt in den riesigen, pompösen Fontänen und den barocken, zeitgenössischen und kommunistischen Bauten, die zwar etwas chaotisch, aber dennoch irgendwie harmonisch aneinandergereiht sind, ein besonderer Charme.

In den U-Bahnhöfen reihen sich Bäckereien und Restaurants, die lokale rumänische Gaumenfreuden anbieten. In den Straßen von Bukarest streunen zahlreiche Hunde umher. Die rumänische Hauptstadt besitzt kein typisches großes, geschlossenes Stadtzentrum und ist in mehrere Sektoren eingeteilt. Die Stadt, die insbesondere in den letzten Jahren einen kulturellen und wirtschaftlichen Aufschwung erlebt hat, kann das nach dem amerikanischen Pentagon zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt ihr Eigen nennen, das bereits zur Zeit Ceaușescus errichtet wurde.

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Gutes aus dem Backofen

An nahezu jeder Straßenecke und in jeder U-Bahnunterführung gibt es Bäckereien, die frisch gebackene Leckereien anbieten. Am bekanntesten ist das Salzgebäck Covrig, das an Brezeln erinnert und für gewöhnlich mit Mohn, Sesam oder Salz bestreut ist. Besonders lecker schmeckt Covrig mit Käse- oder Walnussfüllung.

Kleines Paris des Ostens

Gebaut nach dem Vorbild der französischen Hauptstadt kann Bukarest breite Boulevards, elegante Stadtteile sowie pompöse Springbrunnen, Denkmäler und Triumphbögen sein Eigen nennen. Einige Straßen der Stadt mögen zwar tatsächlich an Paris erinnern, doch kommt in den Seitenstraßen auch das andere, etwas weniger strahlende und attraktive Gesicht Bukarests zum Vorschein.

Innenstadt

Bukarest ist eine Stadt, deren bunte Mischung architektonischer Stilrichtungen dem Wort „eklektisch“ am nächsten kommt. Die Gebäude aus verschiedenen Geschichtsepochen stehen aneinandergereiht und bilden das einzigartige Stadtbild der rumänischen Hauptstadt.

Städtisches Stromnetz

Obgleich die rumänische Hauptstadt mit der Zeit Schritt hält, ist sie irgendwie auch auf halbem Wege zwischen Vergangenheit und Gegenwart steckengeblieben. Doch gerade das macht Bukarest so interessant und einzigartig. So verlaufen die meisten Telefonleitungen noch immer über Land, während überschüssige Stromkabel ganz einfach aufgerollt und an den Masten in der Stadt befestigt sind.

Rumänisches Parlament

Das imposante „Haus des Volkes“, wie der ehemalige rumänische Staatspräsident Nicolae Ceaușescus das Parlamentsgebäude nannte, erstreckt sich auf sagenhaften 360.000 Quadratmetern. Der gigantische Palast, den man sogar vom Mond aus sehen kann, ist das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt.

Mercato di Obor

Das elegante und modernistische Gebäude, wo die Obor-Markthalle ihren Platz gefunden hat, wurde im Jahre 1940 errichtet. Heute gleicht ein Besuch der Markthalle einem Spaziergang durch die Zeit. An den Marktständen findet man praktisch alles – von Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch bis hin zu Waschpulver, Tierfutter, Kunststoffpuppen, Haushaltsgegenständen und Handys.